Zwei in Eins: Das neue Eindrehwerkzeug für Titanmagnetics® Inserts
Die Titanmagnetics® Inserts sind einteilige magnetische Implantataufbauten, die höchste Präzision bei der Anwendung erfordern. Um eine sichere und materialgerechte Fixierung zu gewährleisten, müssen sie stets unter kontrolliertem Drehmoment in das Implantat eingeschraubt werden.
Präzises Eindrehen mit speziellen Ratscheneinsätzen
Das Eindrehen der Titanmagnetics® Inserts erfolgt mit einem speziell entwickelten Ratscheneinsatz, der exakt auf den Kopf des jeweiligen Inserts abgestimmt ist. Das benötigte Drehmoment wird dabei über kleine Schlüsselflächen an der Außenseite des Inserts übertragen.
Da jede der vier Titanmagnetics® Produktlinien einen eigenen Durchmesser besitzt, war bislang für jede Linie ein separater Ratscheneinsatz erforderlich. Zusätzlich sind die Titanmagnetics® Ratscheneinsätze für verschiedene marktübliche Drehmomentratschen erhältlich, beispielsweise für Systeme von Camlog oder Bredent.
Die Lösung: Zwei Köpfe in einem Werkzeug
Um den klinischen Workflow zu vereinfachen – insbesondere für Anwender, die mehrere Titanmagnetics® Produktlinien kombinieren – gibt es jetzt eine neue, praktische Lösung: Ratscheneinsätze mit zwei Köpfen.
Diese verfügen über den bewährten Sechskantanschluss für gängige Drehmomentratschen und ermöglichen den Einsatz von zwei Produktlinien, ohne während der Behandlung den Ratscheneinsatz wechseln zu müssen.
Zwei Versionen für unterschiedliche Anwendungen
Die neuen Zwei-in-Eins-Ratscheneinsätze sind in zwei Varianten erhältlich:
- Dentale Anwendung:
Kombination aus Titanmagnetics® K-Line und X-Line – die in der Zahnmedizin besonders häufig verwendete Paarung. - Extraorale Anwendung:
Kombination aus Titanmagnetics® T-Line und X-Line.
Der T-Line-Kopf ist dabei zusätzlich kompatibel mit der Titanmagnetics® Z-Line, was die Flexibilität weiter erhöht.
Mehr Effizienz im Behandlungsablauf
Mit den neuen Zwei-in-Eins-Eindrehwerkzeugen reduziert sich nicht nur der Instrumentenwechsel, sondern auch der organisatorische Aufwand während der Behandlung. Das Ergebnis: mehr Effizienz, mehr Übersicht und ein reibungsloser Workflow – sowohl in der dentalen als auch in der extraoralen Anwendung.






